Die beiden Designer Johanna Lundberg und Jenna Sutela haben sich mit dem Flashprogrammierer Timo Koro zusammengetan und einen interaktiven Sandkasten geschaffen. Das in Flash erstellte Projekt erlaubt es dem Benutzer mit der Maus Sand in allen Formen und Farben anzuhäufen, der dabei gewissen physikalischen Grundlagen unterliegt.
Das dabei entstandene “Kunstwerk” kann dann gespeichert und in einer Galerie hinterlegt und veröffentlicht werden.
Link: thisissand.com
Der Decapitator treibt seit Längerem sein Unwesen in London. Dabei “köpft” er im wahrsten Sinne des Wortes die auf Werbeplakaten abgebildeten Models, indem er die entsprechenden Bereich der Plakate mit geköpften, blutigen Versionen überklebt. Guerilla Graffiti der anderen Art.
Link: environmentalgraffiti.com
The briefcase became my pen, the world my paper.
Am 17. März 2008 ging ein kleiner Koffer in Stockholm auf Reisen. Sein Inhalt: ein GPS-System. Sein Ziel: Weit über 2000 in der Reihenfolge fest vorgegebene Orte in 62 Länder. In 55 Tagen legte der Koffer eine Strecke von über 110000 km zurück, bevor er wieder in seiner Heimatstadt Stockholm ankam.
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Das Telektroskop, im 19ten Jahrhundert als eine Art visuelles Kommunikationssystem konzipiert, das zwei voneinander entfernte Orte direkt per Bildübertragung verbindet, wurde nun vom englischen Künstler Paul St. George als beeindruckende Installation in London und New York verwirklicht.
Ein Videochat an beiden “Endpunkten” sorgt dafür, dass George’s Telektroskop die Idee dahinter Wirklichkeit werden lässt.
Link: tiscali.co.uk
Nachdem ich schon über Kunst auf Geldscheinen geschrieben habe, folgt heute Teil 2: Kunst mit Geldscheinen. 1cup1coffee.com hat eine ansehnliche Sammlung kreativ gefaltener Geldscheine zusammengetragen.
Link: 1cup1coffee.com