// 25.09.2008 // Web // Keine Kommentare

Google Chrome vs. Iron

geriet ja vielerorts (nicht nur) mit seinem neuen sehr in die Kritik: verwendet eine eindeutige User-ID und schickt gerne mal die ein oder andere Info zum Surfverhalten des Benutzers nach Hause. Eigentlich schade, denn der ist, wie für viele -Tools typisch, auf die nötigsten Features reduziert und wirklich einfach handzuhaben.

Diesem Umstand hat sich eine Softwareschmiede aus Trendelburg in Deutschland angenommen und kurzerhand aus dem (öffentlich zugänglichen) Quellcode von Chromium eine eigene Variante des Browsers gestrickt. Natürlich ohne lästige “Calling Home”-Features.

Detaillierte Informationen zu den Unterschieden der beiden “Brüder” gibt es in einer Vergleichstabelle auf der Seite Chrome vs. Iron.

Link: srware.net

[PARANOIA] Für ganz sicherheits- und privatsphärenbewusste Surfer ist der natürlich auch nichts, denn wer weiß schon genau, welche Überraschungen die Jungs von SRWare in ihren gepackt haben [/PARANOIA]

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